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Für Sie gelesen von Martina Jährling:

Es geschah an einem Samstag

Valerie Wilson Wesley

Eine Entscheidung und ihre fatalen Folgen

Vier Frauen umkreisen nach Jahrzehnten im Rückblick aus ihrer jeweiligen Perspektive das Ereignis, das im Buchtitel bereits mit einem „es“ anklingt:
Da ist Marie, die mit zwanzig Jahren den wesentlich älteren Hilton Dells heiratete. Sie verließ ihn, ihre zwei Töchter und den Wohlstand, den ihr Mann bot, um mit einem Filmemacher zusammen zu sein, der sie in seine Welt der kurzen Räusche, der Abenteuer und scheinbar intensiven Gefühle einführte. Da ist Dani, ihre Tochter, die immer noch nicht weiß, wieso ihre Mutter ihre Kinder verließ, und die sich ihrerseits im Lauf der Geschichte zwischen ihrem Mann und ihrem Liebhaber entscheiden muß. Und da ist Rose, die andere Tochter, die für eine Lüge in jungen Jahren einen hohen emotionalen Preis bezahlte und die vor der Frage steht, wieviel Nähe sie in ihrer Liebesbeziehung zulassen kann.

Die Beerdigung von Hilton Dells bringt Marie wieder mit ihrer ehemaligen Familie zusammen und die Motive für Maries Handlungen setzen sich langsam zusammen, ein Mosaik das erst gegen Ende des Buches ein Gesamtbild ergibt.

Ein einfühlsamer Roman über verschiedene Arten von Liebe, die Sehnsucht danach und ihren Verlust sowie über Versöhnung vor dem Hintergrund der späten Siebziger in den USA. Die Perspektiven der vier Frauen (die vierte ist Lucille, Maries Schwägerin) geben den Geschehnissen eine spannende Deutungsvielfalt und zeigen die Grenzen subjektiver Wahrnehmung auf.
Die afroamerikanischen Frauengestalten im Roman suchen in vielerlei Hinsicht nach Wegen in ein selbstbestimmtes Leben, sie sind stark, selbstbewußt oder auch verletzlich und suchend - aber immer menschlich sympathisch und mit ihren Schwächen liebenswert.


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